Klimagerechtigkeit

Der Klimawandel ist ja schon lange in aller Munde. Aber mit Klimagerechtigkeit können längst noch nicht alle etwas anfangen. Was meint mensch also damit?

„Den armen Ländern drohen Dürre, Überschwemmungen, Tod und Verderben, und uns Verursacher erwartet: besseres Wetter“
Das Känguru fasst den Kernaspekt ganz gut zusammen: Die Klimakrise ist nicht gerecht. Sie trifft uns nicht alle gleich. Sozial Schwächere, Indigene und Bewohner*innen des globalen Südens leiden dafür, dass uns bei 40°C eine Klimaanlage kühlt, wir ein Eis essen oder eben auch im Winter Erdbeeren kaufen können. Der westliche Lebensstil, die Konsumgesellschaft und der verschwenderische Umgang mit fossilen Energien führt dazu, dass Regionen unbewohnbar sind. Die Klimagerechtigkeitsbewegung will das ändern und fängt deshalb vor der Haustür an: Wir tragen eine große Mitschuld am Klimawandel, also müssen wir zuerst hier was verändern: Auf erneuerbare Energien umsteigen. Solidarität mit denen zeigen, die ihre Lebensgrundlage verloren haben. Und damit kann jede*r von uns sofort anfangen. Also, leg dein Handy weg, geh raus und tu was! Unterstütze lokale Initiativen, frag dich lieber zweimal, ob du etwas wirklich neu kaufen musst oder nicht doch irgendwie gebraucht bekommst, informiere dich über Klimagerechtigkeitsbewegungen in deiner Umgebung,…
Es gibt unzählige Möglichkeiten. Fang am besten jetzt an.

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